Artikel im Hamburger Abendblatt

Unser Infostand war scheinbar noch erfolgreicher als zunächst gedacht: Das Hamburger Abendblatt hat angefragt und wollte wissen, was denn bei uns mit der Kriminologie los sei. Das Resultat ist in der heutigen Ausgabe (29. Juni 2012) auf Seite 8 zu finden (alternativ kann auch der – allerdings nur begrenzt zugängliche – Netzartikel abgerufen werden).

Danke an dieser Stelle an alle fleißigen Helfer!

Infostand und Protestaktion

Ein ungewohnter Anblick bot sich Passanten und Studierenden heute am Allendeplatz 1: ein menschlicher Kreideumriss und rote Flecken auf dem Boden, abgesperrt mit einem gelben „Crime Scene“-Band, ließen Schlimmes ahnen. Bei näherem Hinsehen wurde klar: das „Mordopfer“, um das es hier geht, ist die Kriminologie. Unter dem Motto „TatOrt Uni Hamburg“ führten Kriminologie- und Soziologiestudierende eine Protest- und Informationsveranstaltung durch, um auf die immer prekärer werdende Lage des Instituts für Kriminologische Sozialforschung aufmerksam zu machen. Ausgestattet mit authentischen Spurensicherungsanzügen, verteilten die Studierenden Flyer, Kuchen und Kaffee an Interessierte. Der „Tatort“ mitsamt Infotisch stieß auf große Neugier. Es konnten hunderte Flyer verteilt und dutzende zusätzliche Unterschriften für den Erhalt der kriminologischen und devianzsoziologischen Lehre gesammelt werden (siehe auch unsere Online-Petition).