Kürzungen: Pläne werden konkreter

Die Einschnitte, die auf den Fachbereich Sozialwissenschaften aufgrund der drastischen Unterfinanzierung der Universität Hamburg zukommen, werden immer konkreter. In der letzten WiSo-Fakultätsratssitzung am 5. Dezember 2012 wurde den Mitgliedern eine Liste aller in den nächsten Jahren frei werdenden Professuren, die potenziell gestrichen werden könnten, vorgelegt. Die exakte Höhe der Sparauflagen ist indes noch immer unbekannt.

Der Fachbereichsvorstand bekräftigte erneut seine Position, die interne Fächervielfalt und unverzichtbare Eckprofessuren auf jeden Fall erhalten zu wollen, was für die Kriminologie von elementarer Bedeutung ist.

Befürchtungen betreffen nun vor allem die möglichen dramatischen Kürzungen bei den Mitteln für Lehraufträge, auf die alle Studiengänge des Fachbereichs dringend angewiesen sind. Einsparungen in diesem Bereich hätten verheerende Auswirkungen auf das Lehrangebot (nicht nur) in der Kriminologie.

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