Unsere Forderungen

Als Vertretung aller Studierenden der Kriminologie ist es uns ein Anliegen, dass die kriminologische Lehre am IKS und in den entsprechenden Soziologie-Schwerpunkten dauerhaft und in adäquater Weise sichergestellt wird.

  1. Wir fordern von den Verantwortlichen der Universität Hamburg, für ein umfassendes Lehrangebot Sorge zu tragen und den Studierenden der Kriminologie eine breite und gleichermaßen fundierte Ausbildung zu gewährleisten.
  2. Wir fordern weiterhin die Universitätsleitung auf, sich an den eigenen Zielen messen zu lassen, die u.a. im Struktur- und Entwicklungsplan der Universität festgehalten sind. Die dort formulierten Ziele beinhalten u.a. die Stärkung des Aspektes der Weiterbildung, der Internationalisierung und der Forschungsorientierung. Diese Ziele unterstützt das IKS mit seinen akademischen Aktivitäten bereits seit mehreren Jahren erfolgreich.
  3. Weiterhin ist es uns wichtig, dass die Universitätsleitung ihre grundsätzliche Verantwortung gegenüber den Interessen der Studentenschaft anerkennt. Diese beinhaltet auch die Verpflichtung, die Wünsche der Studierenden adäquat zu würdigen und für ein ausreichendes Betreuungs- und Lehrangebot zu sorgen. In diesem Kontext sollte nochmals hervorgehoben werden, dass die kriminologischen Angebote am Fachbereich Sozialwissenschaften der Universität Hamburg unter den Studentinnen und Studenten äußerst beliebt sind und z.T. in dieser Form nur dort angeboten werden.

Deshalb fordern wir von der Universitätsleitung im Einzelnen:

  1. Zum schnellstmöglichen Zeitpunkt konstruktiv die Ausschreibung einer devianzsoziologischen W2-Professur zu ermöglichen und den entsprechenden Berufungsprozess einzuleiten, um eine rasche Besetzung dieser Stelle zu ermöglichen.
  2. Zum schnellstmöglichen Zeitpunkt die bereits Anfang 2010 vorgelegte Denomination zur Wiedereinführung der W2-Professur ‚Abweichendes Verhalten und soziale Kontrolle‘ (ehemals Prof. Eichner) weiter umzusetzen und ein entsprechendes Berufungsverfahren durchzuführen. Die Hochschulvereinbarung über die Kompensation der wegfallenden Studiengebühren liegt seit November 2011 vor, so dass der Berufungsprozess wieder aufgenommen werden kann.

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